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<pre>Preußen Münster dagegen hat bei seinen bisherigen Auftritten in der Liga auswärts zum Auftakt immer den Kürzeren gezogen — dreimal in Folge. Das macht nicht unbedingt Hoffnung auf einen Auswärtscoup in Karlsruhe.  <p> Waren die Fleischtöpfe noch nach dem 7. Spieltag lediglich einen Steinwurf weit entfernt, scheint den Franken mittlerweile ein weiteres verlorenes Jahr gewiss: Allmählich sickert die Erkenntnis durch, dass sich wohl mindestens ein dritter Anlauf für die Rückkehr in die Liga erforderlich macht.  <p>  Außerdem hätten die Verantwortlichen sicher nichts dagegen, wenn die Mannschaft zum dritten Mal in Folge ohne Gegentor bleiben würde. <p> Dass fürth bei dieser zu erwartenden Torgala mehr Treffer erzielen könnte als der FCM, liegt durchaus nahe. Magdeburg ist schließlich seit fünf Zweitligaduellen gegen Greuther fürth sieglos (4 Remis, 1 Niederlage), die letzten vier endeten sogar allesamt remis. <p>  Sowohl der FSV Frankfurt als auch der FC St. Pauli spielten in der vergangenen Saison bis zum Schluss gegen den Abstieg und konnten diesen erst am letzten Spieltag vermeiden. Nun erlebten beide Mannschaften einen völlig unterschiedlichen Saisonauftakt.  </pre>


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<pre>Was ebenfalls gegen den FCM spricht: Sie sind mit sieben Punkten das schwächste Heimteam dieser Zweitliga-Saison 2025/26 und somit in meinen Augen die Mannschaft, die auf den Märkten von Beginn an als klarer Außenseiter hätte gehandelt werden müssen.  <p> Kein Wunder, dass sich beim Tabellen-17. langsam aber sicher Kritik an Trainer Torsten Fröhling breit macht. Dieser sollte das blutjunge Team nach dem Fast-Abstieg im Frühjahr kontinuierlich nach oben führen, steckt nun aber erneut tief im Abstiegssumpf. Dabei muss ihm allerdings zu Gute gehalten werden, dass die Wettfreunde in puncto Laufbereitschaft und Spielaufbau sehr wohl eine Weiterentwicklung erkennen.  <p>  für den Münchener Traditionsverein geht es in Frankfurt nur noch darum, sich achtbar aus der Affäre zu ziehen. <p> Zwei Duelle zwischen Sandhausen und Frankfurt endeten mit einem Unentschieden. Das Hinspiel in Frankfurt konnten die Sandhäuser knapp mit 1:0 gewinnen. <p>  Schließlich haben die Rheinländer nur vier ihrer bislang elf Heimspiele gewonnen (zwei Unentschieden und fünf Niederlagen). Auch wenn sie in den letzten drei Partien immerhin fünf Treffer erzielten, gehören die Düsseldorfer mit ihren insgesamt 20 Treffern in 23 Saisonspielen zu den offensivschwächsten Mannschaften der Liga.  </pre> 


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<pre> Nach dem Wiederanpfiff stellten die Blau-Weißen ihre ohnehin überschaubaren Angriffsbemühungen dann sogar gleich gänzlich ein — für die somit beinahe schon zum Stürmen genötigten Hausherren war dies die rechte Einladung, selbst in Abwesenheit wirklich überzeugender Torchancen den knappen Sieg an Land zu ziehen.  <p> Beim Premierenduell im Hinspiel in Freiburg feierten die Breisgauer einen klaren 4:1-Sieg und brachten den Sandhäusern gleichzeitig die erste Saisonniederlage bei.  <p>  Denn insbesondere in der heimischen Schauinsland-Reisen-Arena war die bisherige Ausbeute mehr als dürftig. <p>  Leipzig und Nürnberg spielen erst in der zweiten Saison in der gleichen Liga. In der vergangenen Spielzeit feierten die Leipziger in der heimischen Red Bull Arena einen knappen 2:1-Sieg. In der Hinrunde hatten sich die Nürnberger auf heimischem Rasen ebenfalls knapp mit 1:0 durchgesetzt. <p>  Schlechte Voraussetzungen also, um nun ausgerechnet bei den wiedererstarkten Löwen den Rettungsanker auszuwerfen.  </pre>


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<pre> „Es wurde Zeit, das fühlt sich natürlich super an. Die Punkte haben wir nicht geklaut, sondern wir haben richtig gut Fußball gespielt. Die Jungs sind marschiert bis zum Anschlag“, war der Aue-Trainer stolz auf die Leistung seines Teams.  <p> Halbzeit: Beide treffen I Quote 3.80 bis 26.10., 13:30 Uhr   <p> Mit ihren 18 Gegentreffern stellen die Ostwestfalen die zweitbeste Defensive der Liga hinter Braunschweig (17 Gegentore). Allerdings haben sie in den ersten 21 Saisonspielen auch selbst nur 19 Tore erzielt. Sieben davon gingen auf das Konto des Angreifers Fabian Klos, der außerdem fünf weitere Treffer vorbereitet hat. <p>  Diese Serie wollen die Lauterer gegen Leipzig unbedingt fortsetzen. Gleichzeitig will das Team von Konrad Fünfstück die Heimbilanz aufpolieren. Schließlich haben sie von ihren bislang 15 Saison-Auftritten auf dem legendären Betzenberg nur vier gewonnen (fünf Unentschieden und sechs Niederlagen).  <p> Am 1September 2015 gab es aber dann mit 2:0 gegen Bundesliga-Absteiger Paderborn endlich den ersten Heimsieg. Am vergangenen Wochenende hätten die Sachsen dann mit einem vollen Erfolg in Heidenheim zum Spitzenduo Bochum und Freiburg aufschließen können.  </pre>


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<pre> – Marcos Alvarez hat schnell bemerkt, dass in Sachsen ein ganz besonderer Menschenschlag zu Hause ist.  <p> In der Defensive offenbarte Heidenheim bei der jüngsten Niederlage in Nürnberg allerdings einige Schwächen. Neun neue Spieler wurden im Sommer verpflichtet, gleich zehn Akteure verließen den Verein. Dennoch präsentierte sich der FCH schon erstaunlich eingespielt.  <p>  Gegen Union sollte den Gastgebern das Stürmen nun allerdings schon wieder deutlich leichter fallen, immerhin bringen die „Eisernen“ die drittschlechteste Abwehr der Liga nach Niedersachsen mit, die in sechs der zehn absolvierten Pflichtspiele mindestens zwei Gegentreffer kassierte. <p>  Insgesamt zehn Mal blieb der FSV zuletzt sieglos (drei Unentschieden und sieben Niederlagen). Die jüngste deutliche 1:4-Pleite gegen den FC Kaiserslautern war bereits die fünfte Niederlage in Serie – und die dritte unter dem neuen Trainer Falko Götz. Damit ist auch der Effekt des Trainer-Wechsels längst verpufft.  <p> Gersbeck – Thiede, Bormuth, Kobald, Heise – Breithaupt, Kother, Wanitzek – Schleusener, Lorenz, Hofmann  </pre>


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